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Spenden

Spende der ERGO direkt Versicherungen 2016

Nachdem unsere Kids, wie unsere Schwimmabteilung, kontinuirlich wachsen und unsere Hilsmittel, wie z.B. Flossen in vielen Fällen zu klein geworden sind, hat uns Herbert Heipl durch eine Spende der ERGO Direkt Versicherungen unterstützt. Mit der Spende konnten wir für unsere Teenager, neueTrainingsmaterialien beschaffen.  Wir bedanken uns recht herzlich bei der ERGO Direkt für die Spende über 1463€. Möge das Spendprogramm "Wir helfen gern" noch lange bestehen. Es ist gut angelegtes Geld. Die Schwimmabteilung wurde 2006 mit einer Hand voller Kinder und eine Aquafitness-Gruppe wieder in unserem Verein zum Leben erweckt. Heute 2016 schwimmen bei uns mehr als 230 Kinder im Alter von 4-17 Jahren. Darunter sind auch immer wieder Kinder von Eltern, die bei der ERGO Direkt arbeiten. Ich hoffe auch zukünftig wird das so sein, denn wir haben noch einiges vor, die nächsten Jahre und derartige Spenden machen es natürlich einfacher Ziele schneller erreichen zu können.

ERGO-Spende web
 

Spende der ING-Diba 2015

2015 haben wir, für uns sehr überraschend, eine Spende der ING-Diba über 1000€ bekommen. Wir haben uns sehr über dieses Spende gefreut. Wir benötigen immer wieder neue Materialien damit wir die Kids immer wieder vor neue Herausforderungen stellen und so deren Ehrgeiz, Spaß und Motivation am Schwimmen fördern. Danke ING-DIBA und der Mama einer Schwimmerin für die Unterstüzung unserer Abteilung.

Spende der ERGO direkt Versicherungen 2014

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 Spende 2014013

Juni 2014

Unter dem Motto "Wir helfen gern" ...

... haben wir von der ERGO Direkt Versicherung eine Spende zur Anschaffung von Schwimmanzügen für das Kinder-Rettungsschwimmen bekommen. Die Spende ermöglicht uns, neben dem Leistungsschwimmen auch die Kinder zum Rettungsschwimmen zu animieren. Den Kids macht das mächtig Spaß und sie sind hoch motiviert. Wir hoffen, dass wir bald die ersten offiziellen Rettungsschwimmer bei uns in den Reihen haben. Allerdings müssen die Kids dazu noch etwas Älter werden (Mindestalter 14 Jahre). Wir sagen jedenfalls "herzlichen Dank ERGODirekt"

Wasser ist nicht immer nur mit Spaß verbunden, es kann auch Unglück und Tod bedeuten.

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland 446 Menschen ertrunken, berichtet die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Die Häufigkeit von Todesfällen durch Ertrinken unter den 0 - 15-Jährigen nahm im Lauf des vergangenen Jahrzehnts glücklicherweise ab. Nach Jahren rückläufiger Todesfälle bei Kindern und Jugendlichen stieg ihre Zahl 2013 von 18 auf 34 (88,8%). 13 Kinder waren noch im Vorschulalter, 12 im Grundschulalter und neun zwischen elf und 14 Jahren. Unser Bundesland Bayern führt mit 90 Ertrunkenen nach wie vor die Ertrinkungsstatistik im deutschen Vergleich 2013 trauriger weise mit großem Vorsprung an.

Damit Wasser wirklich nur Leben, Spaß und Gesundheit bedeutet, macht sich der ATV Frankonia Nürnberg e.V. für kleine Schwimmmäuse und große Wasserratten stark!

Derzeit schwimmen bei uns über 180 Kinder im Alter von 3-14 Jahren.

50 Prozent Nichtschwimmer, eine erschreckender Fakt

Generell haben in Deutschland in den vergangenen Jahren die tödlichen Schwimmunfälle abgenommen. Das ist allerdings auf die großartige Organisation der Rettungsgesellschaften zurückzuführen – nicht etwa auf die sich bessernden Schwimmfähigkeiten der Bürger. Denn diese nehmen tendenziell ab. Im Zuge des „Goldenen Plans“ der Deutschen Olympischen Gesellschaft sprossen in den 1960er Jahren Sportstätten und Schwimmbäder im ganzen Bundesgebiet aus dem Boden. Eine fantastische Investition in die Gesundheit, die im Laufe der Jahre allerdings aufgrund finanzieller Enge in den Kassen der Gemeinden nach und nach verkümmerte. Laut dem Deutschen Städte- und Gemeindebund wurden mehr als 1.000 Schwimmbäder in den vergangenen zehn Jahren geschlossen – das ist fast jedes fünfte Bad. Aber auch wenn in einigen Städten noch genügend Wasserflächen angeboten werden (Nürnberg gehört da leider nicht dazu!), zum Schwimmenlernen und -üben taugt leider nicht jedes Bad. Durch den Trend zum Spaßbad statt zum klassischen „Beckenbad“ geht der Trend auch zum Plantschen und Rutschen als zum Bahnenschwimmen und Streckentauchen. Überdies wurde vor einigen Jahren der Lehrplan in Grund- und Hauptschulen dahingehend geändert, dass nicht mehr zwei Stunden Schwimmen pro Woche verpflichtend sind, sondern nur zwei Stunden Sport insgesamt. Die Lehrer können sich nun also aussuchen, ob sie ihre Schützlinge Bälle durch die Turnhalle kicken lassen oder in diesen zwei Stunden die Fahrten zum und vom Schwimmbad, das Umziehen, Duschen und die Aufsicht über etwa 20 (Nicht-)Schwimmer im Becken veranstalten wollen. Selbst wer diesen Aufwand auf sich nimmt, findet durch die eben genannte veränderte Infrastruktur oft keine praktikable Gelegenheit mehr dazu. Und so steht unter dem Strich: Etwa die Hälfte aller Jungen und Mädchen in Deutschland sind nach dem Abschluss der Grundschule keine sicheren Schwimmer mehr.

 

Spende der ERGO direkt Versicherungen 2013

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Unter dem Motto "Wir helfen gern" ...

... haben wir von der ERGO Direkt Versicherung eine Spende zur Anschaffung von Monoflossen bekommen. Seitdem wir die Flossen haben setzen wir diese zum Delphintraining ein. Den Kids macht das mächtig Spaß und sie sind hoch motiviert.

 

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Diese Schwimmabzeichen können die Kids bei uns ablegen

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